| am 10.4.2001 schrieb (Namen und EMail hat er nicht angegeben, aber aufgrund seiner gespeicherten IP-Adresse ist uns der Schreiber bekannt) | Wer so grottenschlechte Seiten baut, verdient, dass ihm die domain entzogen wird! |
| Meine Meinung | Da mach ich mir doch lieber im stillen meine eigenen Gedanken über diesen wertvollen und sachlichen Hinweis. Aber für wie doof hält er den Rest der Welt um meinen zu können unbekannt im Netz surfen zu können. |
| am 12.4.2001 schrieb Peter Jud | Die Rechtsauffassung der Gemeinde Hasselberg erinnert mehr an die Gepflogenheiten in der ehemaligen DDR als an einen Rechtsstaat. |
| Meine Meinung | Die Gemeinde gehörte aber nie zur DDR. Ob die Gemeindeväter zugereiste sind entzieht sich meiner Kenntnis ;-) |
| am 12.4.2001 schrieb Pit Schneider | Jörg, weiter so. Denn das wäre wirklich der Anfang vom Ende eines freien Netzes. Pit |
| Meine Meinung | Darauf gebe ich Dir mein Ehrenwort. Ich ziehe das bis ins letzte durch |
| am 12.4.2001 schrieb chezman in Bezug auf den Namenslosen | Ich denke mal, das dieser User zu ..... ist eine eigene Homepage zu erstellen, und deshalb zieht er lieber über andere her. Schau mal unter www.sedo.de nach, vielleicht können die dir weiterhelfen, die Befassen sich mit allem rund um die Domains, die können vielleicht mehr Druck ausüben. |
| Meine Meinung | Die Antwort kann nur er geben. Aber danke für den Hinweis. |
| Am 26.4.2001 schrieb Robert Schreck | Hallo,
ich wohne in Hasloch/Main. Hier gibt es einen eingemeindeten Ort namens Hasselberg. Was wäre wohl, wenn die den Namen auch wollten? Bei uns wird sich vielleicht auch dieses Problem stellen. Allerdings hat sich den Namen Hasloch.de keiner mit diesem Namen gesichert, sondern er wird einfach zu Werbezwecken genutzt.Die Gemeinde Hasloch hat das alles auch ein wenig verpennt, und wenn man dann den Namen nicht mehr kriegt, Pech gehabt. In meinem Geburtsort www.Altenbuch.de gib es schon seit 1998 eine, von mir gestaltete, Homepage. Allgemein bin ich schon der Meinung, dass Ortsnamen den Ortschaften gehören. In Deinem Falle würde sich, nach meiner Meinung, die Frage einer Entschädigung stellen für die erarbeiteten 700 Zugriffe/Monat, sowie als Bedingung ein auffälliger Link auf der Hauptseite zu Deiner Neuen Adresse für einen angemessenen Zeitraum. Oder wie wäre es mit dem umgekehrten Angebot. Du behältst die Seite und setzt einen auffälligen Link zu hasselberg-ostsee.de? Tschüss |
| Meine Meinung | Die Idee einer Verlinkung ist nicht schlecht aber auch nicht neu. Es gab auch schon ein Gerichtsurteil wo einer Gemeinde ein Link gesetzt wurde. Aber diese Idee wurde seitens der Gemeinde Hasselberg nicht mal angeregt. Die Namen den Gemeinden? Warum eigentlich? Was macht dann eine Gemeinde wie Neustadt? www.Neustadt1 oder so ähnlich. Selbst bei so weniger üblichen Namen wie Hasselberg taucht ja schon das gleiche Problem auf. Das ganze ist doch keine Geldfrage. Ich bin seit Jahren unter dieser Adresse erreichbar und will es weiter bleiben. Letztendlich geht es doch nicht nur um die Webadresse, sondern im besonderen auch um die E-Mail Adresse. |
| Am 29.4.2001 schrieb emil@gmx.de | Der Kommentar auf dieser Seite zeig, wes Geistes Kind Du bist |
| Meine Meinung | Nun, Deines sicher nicht. Sonst wären meine Noten in Deutsch schlechter ausgefallen |
| Am Fr 18.05.01 um 08:59 schrieb AmtGelting@t-online.de zur besten Arbeitszeit | Warum Veröffentlichen
Sie die überaus interessanten und arroganten Briefe Ihres Rechtsanwaltes
an die Gemeinde Hasselberg / Amt Gelting nicht. Da dürfte im Rahmen der
Fairnis doch wohl zu erwarten sein. Oder sind Sie etwa nicht fair ?
Gerd Aloe |
| Meine Meinung | Finden Sie die
Einschüchterungsversuche der Gemeinde für Fair?
Vielleicht haben Sie aber auch bemerkt das hier ausschließlich mich direkt betreffender Schriftverkehr veröffentlicht ist. Auch die von der Gemeinde bzw. Ihrem Rechtsanwalt geschriebenen netten Briefe an meinen Anwalt fehlen. Es liegt mir seitens Ihrer Gemeinde bzw. Ihres Anwaltes keine Freigabe vor. Wollen Sie mir die erteilen? Vielleicht sollten Sie Ihre Energie lieber dafür aufbringen um Konstruktives zu erzielen. Vielleicht ließe sich doch eine Lösung finden die beiden Seiten gerecht wird. |
| am 19.5.2001 schrieb Dirk Hasselberg hasselberg@koepy.de |
Hallo Jörg!
Mal abgesehen davon
das Du mir die Domain damals vor der Nase weggeschnappt hast
darfst Du sie nicht einfach hergeben.
Mir ist es unbegreifbar das
es im heutigen Zeitalter noch eine 2 Klassengesellschaft geben soll.
Die kleinen Privatleute
sollen mal wieder den "Großen" weichen??
Cu... Dirk Hasselberg
|
| Meine Meinung | Danke Dir Dirk, aber so hast Du jetzt wenigstens keinen Ärger. Hergeben werde ich die Domain auf keinen Fall. |
| am 25.05.0101 07:51 schrieb Philipp Schleifer [phs@gmx.net] | Guten Tag webmaster,
Zu der Problematik mit Ihrer Homepage: Ich finde es auch bedauernswert, wie das so läuft, aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie keine Chancen im Rechtsstreit haben. Ein Kollege von mir hat eine Domain mit Namen seiner Heimatgemeinde beantragt. Diese musste er an seinen Bürgermeister abgeben. Domainnamen von Städten/Gemeinden/Ortschaften dürfen nicht von Privatpersonen beantragt werden, so steht es im Recht. Meiner Meinung nach wäre es für Sie das beste, wenn Sie sich nach einer neuen Domain umschauen würden, und versuchen würden, sich mit der Gemeinde auf einen Außergerichtliche Übernahme zu einigen. Da können Sie dann noch Ihren Domain-Namen versuchen zu Verkaufen. (z.B. für 500 Euro). Mit freundlichen Grüssen Philipp Schleifer mailto:phs@gmx.net |
| Meine Meinung | Sehr geehrter Herr Schleifer
Sie teilen mit dass das so im Recht steht. Wo steht dieses Recht??? Bis jetzt hat es nur Drohungen gegeben und keiner konnte auf irgendein Recht verweisen. Wissen Sie mehr??? So schlecht stehen m.E. die Chancen gar nicht für mich. Es gibt anderslautende Urteile und wenn es sein muss werde ich in die höchste Instanz gehen. Die jetzigen Urteile stellen alles Einzelfälle dar. Ich habe ja auch nicht den Namen einer Gemeinde sondern meinen eigenen Namen. Wie bereits angeführt geht es nicht darum hier in irgendeiner Weise den Namen zu Geld zu machen, sondern um die Rechtsmäßigkeit des Namens. |
| 9.6.2001
Zustellung des Landgerichts Flensburg der Klage durch die Gemeinde Hasselberg wegen Namensrechtsverletzung |
Aufgrund verleumderischer Texte in der Klageschrift kann eine Veröffentlichung derzeit wegen des laufenden Verfahrens nicht gemacht werden. |
| Meine Meinung | Aha, man geht den gerichtlichen Weg. Kostet ja höchstens dem Steuerzahler ein paar Mark. |
| Am 25.7.2001
schrieb |
Hallo und guten Tag,
ich bin davon überzeugt, dass das mit Domainklau nichts zu tun hat.Bei der Denic ist eindeutig nachzulesen, http://www.denic.de/doc/recht/faq/domainregistrierung.html wer welche Rechte an eine Domain besitzt. aus dieser Sicht heraus hast du selber Schuld, wenn dir die Domain (aus meiner Sicht völlig zu Recht) abgenommen wird. Allerdings würde ich vorschlagen, einen gewissen finanziellen Ausgleich, bzw versuchen, die bisher angefallen Kosten zu erhalten.Sobald jemand die Domain beantragt, sollte er sich genau die Bestimmungen dazu durchlesen. Leider, oder auch zum Glück, hat Deutschland dazu mal wieder reichlich Gesetzestexte geschaffen. Dazu gibt es bereits massenweise Gerichtsurteile. Mit freundlichen Grüßen Mario
|
| Meine Meinung | Hallo Mario
als ich seinerzeit diese Domain beantragte gab es das von Dir zitierte FAQ noch nicht einmal. Außerdem stellt eine FAQ kein Gesetzegrundlage dar sondern es handelt sich hier um eine Empfehlung seitens DENIC um (wahrscheinlich auch sich selber) Ärger zu ersparen. Das mit den massenhaften Gerichtsurteile ist ja auch so eine Sache. Hier sind unterschiedliche Entscheide gefallen, stellt somit auch keine Auslegung für eine klare Entscheidung dar. Was mich etwas an Deiner Mail wundert ist Deine Aussage das ich mit Recht diese Domain verlieren könnte. Was bewegt Dich zu Deiner Aussage? Wo hat eine Gemeinde mehr Recht als ein Bürger oder gar eine Firma. Vielleicht sollte ich mal an Deine Unterstützung zum Pfandbrief -Domainrecht- erinnern. Hier unterschreibst Du unter anderem eine Aussage Zitat: Firmen, die bis heute versäumt haben, ihren Namen oder ihre Marke als Domain zu registrieren, dürfen nicht zum juristischen Bremsklotz der gesamten Internet-Branche werden. Komplett nachzulesen unter : http://www.brandbrief.de/ Nun, die Firmen dürfen nicht juristischer Bremsklotz werden. Aber die Gemeinden. Oder wie soll ich das nun verstehen? |
| Am 15.8.2001 schrieb Mario Gruenbeck unter dem Betreff "Bürokratenwahn" | Hallo Jörg,
bin nur mal so vorbeigestolpert... Finde ich ja gar nicht zum Lachen; aber was willman schon gegen Buerokraten unternehmen;offensichtlich scheint es in Hasselberg keine anderen Sorgen zu geben, als diese. Komischerweise steht im elektronischen Telefonbuch (KlickTel) der Eintrag: 24376 Hasselberg, Ostsee. Da sehe ich ja gerichtlich schlechte Zeiten auf die Telekom zukommen...;-) Bei anderen "grossen und bedeutenden ;-)))" Orten, wie Muenchen oder Halle gibt es z. B. gleichnamige Orte - das waere doch ein gefundenes Fressen, um die Gerichte sinnvoll zu beschaeftigen und Steuergelder in "Bewegung zu halten... Ich wuensche Dir, dass Du Deine Domain behalten darfst und - wenn ueberhaupt - so, wie bei dem Ort Boos entschieden wird. Viele Gruesse, Ronald ____________________________ Ronald Gruenbeck Labor fuer Bauinformatik Fachhochschule Coburg Friedrich-Streib-Str. 2 96450 Coburg
|
| Meine Meinung | Hallo Mario, Du
triffst 2 Punkte die mich auch am meisten stören. Einmal hat man in
dieser Gemeinde wohl wirklich keine anderen Sorgen als die des
Domainnamens, andererseits geht ja der zuständige Herr Bürgermeister mit
seinen Taten persönlich kein finanzielles Risiko ein. Er vergisst
allerdings dabei dass bei einer Niederlage die Gelder seiner Bürger, die
ihn gewählt haben, dafür herhalten müssen.
Der Zusatz Ostsee ist ja auch OK. Sonst findet den Ort ja keiner ;-). Jeder einigermaßen gebildete Mensch würde wenn er einen solchen Ort im Web sucht eben über eine Suchmaschine gehen. Zwei Begriffe langen. Hasselberg und Ostsee, oder Hasselberg und Gemeinde. |
| Am 16.8.2001 schrieb Heinz Philippi |
Hallo Jörg!
Wo sind wir hier eigentlich?
Wer will Dir eigentlich unterstellen, Du hättest
hier unrechtmäßig gehandelt. Die virtuelle Internetwelt ist halt nur
bedingt mit der realen zu vergleichen.
Schließlich hast Du nichts weiter getan als
DEINEN Namen in diesem unüberschaubaren Medium gesichert! Wenn Dir und
uns allen dieses Recht verwehrt wird, laufen wir bald wieder in braunen Klamotten
rum. (Punkt) Wir haben "Got sei Dank" eine der besten
demokratischen Systeme der Welt. Es ist nicht zu fassen das es immer noch
und immerwieder sogenannte "Volksvertrehter" gibt die
ausschließlich Ihrer "Machtposition" verfallen sind und
trotzdem immer wieder gewählt werden.
Ich selbst habe übrigens die "Volksvertehter"
in "Steuerausgeber" umbenannt! So wie es keine Arbeitsämter
mehr gibt, sondern nur noch Arbeitslosenverwaltungen.
Hoffentlich fragt sich der Richter was wohl
dagegenspricht, dass die Gemeinde den Zusatz "Ostsee" im
Domainnamen verwendet.
Dies tut sie doch auch
"offensichtlich" im Printbereich. Vielmehr sollten alle Städte
und Gemeinden ihre Postleitzahl im Domainnamen haben, wer will schon,
wenn er Hasselberg in sonst wo sucht, an der Ostsee landen und
umgekehrt.
Ich wünsche Dir viel Glück (Das braucht
man bei Politischen Auseinandersetzungen) und viel Erfolg !!!
Dir persönlich alles Gute
mfG Heinz
Philippi, Saarbrücken
|
| Meine Meinung | Ich gebe mal nur
die Antwort auf die ersten 2 Fragen :-)
1. In Deutschland 2. Die Gemeinde Hasselberg an der Ostsee |
| Am 15.10.2001 schrieb Inner Silence |
Hallo!
Erinnert mich ein bißchen an den Fall des
(Webmaster-) Kollegen mit der Domain
www.verteidigungsministerum.de. Anscheinend gehört ihm diese
Domain -noch-. In der letzten C´t (? - kann auch eine andere Zeitschrift
gewesen sein) wurde jedoch klargestellt, daß der Staat an gewissen
umgangssprachlichen "Einrichtungsnamen" wie z.B. Verteidigungsministerium
anscheinend einen gewissen Urheberanspruch hat - selbst wenn die
offizielle Formulierung des Ministeriums anders aussieht.
In Ihrem Fall würde ich aber sagen, daß der
Begriff "Hasselberg" - ich nehme an, Ihr Nachname - in unserer Republik
häufiger vorkommt (Teilweise Nachname, Stadt, evtl. Gemeinde (?),
vielleicht sogar Geländeteil). Daher halte ich es für eine Frechheit,
Ihnen diese Domain entziehen zu wollen.
Mein Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Wenn die Gemeinde "pennt" hat der Privatmann
mit dem selben Nachnamen -meiner Meinung nach - diesen Domain-Namen zu
behalten, wenn dieser bei der DENIC-Registrierung als erster zuschlägt.
Leider bin ich seit ein paar Jahren selbst im
Staatsdienst. Ich habe selten erlebt, daß Menschen bei Streitigkeiten
gegen den Staat (Verwaltungsangelegenheiten, Schadensersatz, ect.)
gewonnen haben.
Daher------> Viel Glück!
MfG
Schönen Gruß ans Grundgesetz (ist eh für`n
Arsch!)
|
| Meine Meinung |
Ich kenne den CT Artikel auch. Das Editorial war schon etwas bissig, aber real. Wir werden sehen wie es ausgeht. Der Vorgang liegt derzeit beim Landgericht Flensburg, was hoffentlich nicht als Heimspiel für die gegnerische Partei gewertet werden darf. Am 18.Oktober, also in ein paar Tagen, soll das Urteil gefällt werden. Danach haben sowohl die Gemeinde als auch ich noch die Möglichkeit vor das OLG zu ziehen. |
| Am 17.10.2001 schrieb Adrian Höll |
Hallo Jörg, was hier abläuft, ist eine ganz linke Tour!!! Pech für die Gemeinde, wenn die Verantwortlichen so schlafmützig sind und sich erst vier (!!!!!!) Jahre nach Dir überlegen, wie ihre Domain heißen soll. Ich wünsche Dir für Deinen Rechtsstreit alles gute und mögest Du nicht nur Recht haben, sondern auch Recht bekommen!!! Adrian Höll Karlsruhe
|
| Meine Meinung | Bald werden wir wissen ob Recht haben auch Recht bekommen heißt |
| Am 19.11.2001 schrieb Joerg Hasselberg [Joerg.Hasselberg@t-online.de] |
Hallo Jörg,
ich
unterstütze Dich (Namesvetter) vollens, obwohl du mir auch die Domain 1997
weggenommen hast.
Wenn ich Dir
irgendwie helfen kann, teile mir das mit.
ich habe im
überigen gerade die Domain hasselberg-online.de reserviert. Falls Du
gewinnst, was ich Dir von Herzen gönne, ist die Domain dann auch schon
besetzt.
Du kann die
mail ruig veröffentlichen.
Ich verfolge
Deine Sache weiter
Gruß Jörg
M.f.G.
|
| Meine Meinung |
Hallo
Namensvetter, da ich damals schneller war erspart Dir das doch wenigstens
den Ärger mit dieser Gemeinde ;-) Danke für Deine angebotene Hilfe |
| Am 19.11.2001 schrieb Christian Loeffler [c.loeffler@talknet.de] |
Hallo Jörg, also was da wieder abläuft ist typisch deutsch. Eigentlich bin ich ja nur zufällig bei Dir vorbeigesurft. Aber das Thema ist einfach Spitze. Ich versuche mir gerade einmal vorzustellen wie es wäre, wenn alles und jeder mit Namen "Hasselberg" versuchen würde eine Homepage zu bekommen. Was diese Nordlichter da abziehen finde ich richtig!..... arm. Wenn Du Deine Homepage seit 1997 betreibst, bleibt mir für die restlichen Hasselberger nichts anderes übrig, als zu sagen "PECH GEHABT". Ich möchte es mal mit ein paar Sprichwörtern ausdrücken: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wer zuerst kommt, malt zuerst. etc. etc. etc. Laß dich auf jeden Fall nicht unterkriegen, ich finde es klasse was Du machst. Meine Unterstützung hast Du, grüße aus Muggensturm Christian Löffler
|
| Meine Meinung |
Hallo
Christian, vielen Dank für Deine Meinung. Wir werden sehen wie es ausgeht. Ich werde mich auf keinen Fall unterkriegen lassen. |
| Am 4.4.2002 schrieb
Enrico Jannaschke
enny75@gmx.de
|
Hi,
tja soweit ist es in Deutschland schon
gekommen. Da kommt irgend ein Gemeide-Futzi daher und glaubt er habe alles
Recht dieser Welt. Sowas kann aber nur passieren, wenn namhafte Firmen (shell
oder die Typen von der Loveparade) vor Gericht immer wieder Recht
bekommen. Kein Wunder das jeder glaubt per Gerichtsbeschluss an eine
Domain kommen zu können. Halt die Ohren steif und kämpfe. Gut das sich für
meinen Namen keine Sau in Deutschland interessiert. :)
MfG
Enrico Jannaschke
|
| Meine Meinung | Nur kein Neid. Ich werde der Gemeinde den Vorschlag machen eine Umbenennung auf Deinen Namen zu machen ;-) |
| Am 5.4.2002 schrieb Helmut Engel
Engel-Osnabrueck@t-online.de
|
Meine Meinung! Hallo lieber Webmaster es ist in der heutigen Zeit nicht verwunderlich, dass Behörden Kommunen und kleinere Dörfer sich mehr erlauben wollen als der gemeinhin bekannte Bürger. Woher kommt dass: Jeder vom Staat besoldete Beamte also Bürger mit Hoheitsfunktion bildet sich heutzutage ein, über dem normalen ethischen Grundsatz der Allgemeinheit zu stehen. Es ist leider in diesen Kreisen üblich den Privaten und Familiären Frust in die Amtsstuben hinein zu tragen um ihn dann dort auf kosten der Steuerzahler gegen uns auszutragen, nur so können diese Kleingeister sich noch selbst bestätigen und befriedigen. Es ist leider so, denn würden diese Leute ihre Energie in Arbeit investieren, bei der mangelhaften geistigen Erscheinung und Auffassungsgabe hätten wir noch mehr Verluste zu tragen, also freuen wir uns, dass sie sich nur auf das unwesentliche in ihrem Kampf gegen die Beefölkehrung konzentrieren. Ich persönlich habe die Feststellung gemacht, sich erst gar nicht mit diesen Dünnbrettbohrern einzulassen. Weil ich es für meinen Teil als unverantwortlich empfinde dieser Gesellschaftsschicht auch nur einen kleinen erstrittenen Erfolg zu erlauben. Außerdem kann man jeden Namen über einen ausländischen Provider realisieren ohne das diese Abkömmlinge eine Möglichkeit hätten was dagegen zu unternehmen denn wie gesagt dazu müssten sie geistige Größe beweisen und das ist der beste Weg, sich vor solchen Leuten zu schützen. Nichts ist schlimmer für diese Leute als Misserfolg in der Verfolgung des Bürgers. Also, lass die Jungs an die Wand laufen und pell dir ein Ei drauf alles gut wünscht dir ein Webmasterkollege Mit freundlichen Grüßen Helmut |